Alles auf Anfang. Altes mit einem Lächeln in die Vergangenheit entlassen und durchatmen. Neues beginnen und endlich ein Stückchen Freiheit vom Kuchen brechen.
4.5.12 15:50


 
I want to get lost in my own town with you.
5.5.12 13:22


 
 
Unsere Wände sind dünn. Hellhörig. 
Ich sitze auf meinem Bett, meine  Knie im Arm und hoffe, dass man draußen nur der Stille lauschen kann.
Ich fühle mich wie ein abgestochener Hund. Verrottetes Fleisch ein kaltes Herz und tot. Wer von uns hat falsche Endscheidungen getroffen. Du siehst deine nicht und ich zerbreche mir den Kopf über unsere beider. Das ist zu viel, was ich mit mir trage, ich will dich fallen lassen, doch wieder bist du derjenige der es mir verweigert nach den Sternen zu greifen. Ich falle unfrei. Ich löse mich von mir alleine.
 
Ich bin nie unabhänig und nie frei.
7.5.12 22:50


 
 Ich liebe Löwenzahn.
 
Mir werden die Worte im Mund umgedreht, ich kotze unausgesprochenes. Aufgewühlt beobachte ich wie der Anfang des Jahres sich neu ordnet. Gesagtes stumm wird und sich Neues dichtet.
 
Die unnötigste Zeit dieses Jahres. So schnell wie die Blätter an den Bäumen wachsen gehen wir den Bach runter.
 
 
Und ich bin lieber alleine.
Lieber würde ich auf hellen Wiesen neben Blumen liegen.
14.5.12 10:47


 
 
Ich hüpfe gerne von Stein zu Stein, ich vergesse mich dabei jedesmal.
 

 
 
Es gibt nicht das Richtige und alles tut weh. Du solltest Anfangen dich in die Blätter des Baumes zu verlieben der dir die Sicht versperrt. Nur das lässt dich vergessen was dich oberflächlich unglücklich macht.
17.5.12 12:54


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