Worte können mich nicht mehr in Sätze fassen. Ausdruckslos
streife ich durch die Straßen, ich blicke aber sehe nicht.
Ich finde keinen Platz um Ruhe zu atmen und auch du willst lieber alleine sein
als mich in deinem Arm zu halten. Tränenvolle Augen verlieren ihre Sicht. 
 
Du bringst mich zur Tür, aber weiter schaffst du es nicht.
Du hälst mich nicht zurück und auch nicht bei dir.
Du versuchst mich zum reden zu bringen,
obwohl du weißt wie leer mein Mund ist wenn meine Augen Bäche sprechen.
 
Das ist Qual - wenn du mich gehen lässt.
 
Hab deine Fingerspitzen noch berührt und deine Augen schon gemieden,
die Enttäuschung ist zu groß um dem Übeltäter mutig endgegen zu springen. 
 
 
 
 
15.12.11 15:19


 

wir bleiben niemals stehen.

30.12.11 23:45


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