Du nimmst mein Herz und reisst es raus - im Geheimen. Das Geheimnis auf Papier, eine nicht versteckte Lüge.
 
 
 
 
 
So manches Wissen gäb' ich gerne wieder her.
2.7.11 21:52


 
 
Ich bin kein Sternengreifer.
7.7.11 11:58


 
Ich habe langsam das Gefühl meine rosafarbene Marshmellow-Kotze will mir etwas wegweisendes sagen.

Meine Haare werden von ihrem Haargummi gehalten. Dein Gesicht taucht vor mir auf.
Nach der Show. Wasserrauschen und ich sehe die Zahnbürste von dem Kerl, den ich letzte Nacht flachgelegt habe. Meinem Kopf wird zu schnell klar, wie stumpfsinnig diese Misere ist. Als mein Gesicht im Badezimmerspiegel auftaucht frage ich mich, wie beschissen ich wohl in zwanzig Jahren aussehen werde. Naja.
9.7.11 19:10


 
Alles was bleibt - bin ich.
15.7.11 01:55


 
Wanderlust.
Fernwehromantik. Das ist viel mehr als einfach nur nicht Zuhause zusein. Viel mehr. Freitag wieder mit D. reden war wie ein frischer Atemzug, wenn man dachte sich nichts mehr zusagen zu haben fliegen drei Stunden an dir vorbei wie fünf Minuten.
 
Wenn du nach vierundzwanzig Stunden immer noch nicht wieder durch deine Haustür getreten bist, fühlst du dich schon fast gerettet. Der Regen klatscht auf den Boden und du bist glückliche 10,9 km von dieser Tür entfernt. Wir atmen Konzertluft, von zwölf Uhr Mittags bis ein Uhr Morgens. 
 
Um halb zwei Uhr Samstagmorgen. Der Wald neben der Autobahn gibt gespenstische Geräusche von sich. Ich sitze auf der Leitplanke und mein Blick gilt nur dem sternenleeren Himmel über mir. Der Wind ist kalt und wir haben noch zwei Stunden Weg vor uns.
 
 
  Nachdem du dreiundsechzig Stunden geflohen bist kehrst du zurück.
Und das diesmal ohne den Gedanken an die nächste Flucht.
 
Du hast zwei Ellenbögen und eine Faust auf die Nase bekommen - den Vierten, der dein rechtes Auge traf, spürst du zum Glück schon nicht mehr.Und du freust dich schon auf den nächsten Tanz, während du langsam um sieben Uhr morgens wieder in dein Bett fällst.
25.7.11 15:25


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