nun ich bin ich selbst da drin, in einem schlechtem Film. über Nacht. urplötzlich. am 25.08.2008. oder besser. gleich an  diesem morgen bin ich da schon reingeraten. und dann war alles schlecht. und es ist alles falsch.

da ist jetzt dieses große Loch, was man mit nichts füllen kann. es ist da. jeden Tag. oder es geht für ein paar Stunden. dann kommt es immer wieder. dann klopft es an die Tür und man kann nicht anders als es wieder reinzulassen    

    

und dann ist etwas zeit vergangen.

Und ich denke mir. Manche Menschen tun genau das, was man nur aus dem TV kennt. Aus diesem dummen Filmen. Wo  man sich denkt, das ist so bescheuert, das kann nicht real sein.

Jetzt ist es das.

Und man kann es nicht akzeptieren. nicht verstehen. die Einsamkeit.

Man versucht einfach sich eine Art Verständnisgerüst für das Handeln der Anderen aufzubauen. Aber das mancher Leute steht für mich auf wackeligen storchigen Stockbeinen. Sie sind auf so wenig Grund aufgebaut, wie es wenig Grund für die Einsamkeit gibt. Sie bestehen jediglich aus der Besessenheit, einsam zu sein. Da gibt es keine Tatsachen. Und wenn es so wäre, dann wären es Bäume und keine Stöcke.

Verdammt. Jetzt scheint es wirklich Wirklichkeit zu sein.

Und dennoch sagen wir uns viel. Aber irgendwie ist es  trozdem zu wenig. Man muss den mund aufmachen, wenn man mit mir spricht.                                               allegedankenkannichnichtlesen.       
Und dann bastel ich mir Wörter zurecht, die ich sagen will. Wenn es dann soweit ist- man redet- aber dann kommt ein ganz anderer Wortschwall aus mir raus. Und manche Leute weichen mir aus. vielleicht, weil manche Leute nicht gelernt haben darüber zu reden, vielleicht alles. vielleicht weil manche Leute nicht gelernt haben, dass man sie braucht.

Hier liegen alle Worte in meinem Kopf. Wenn sie  es verstehen würden, dann würde ich es ihnen auch mit einem Lächeln sagen. aber sie versuchen es nicht einmal.        

Für manche ist halt selbst der leichteste Weg noch zu schwer.

5.1.09 19:19


das ist mies.

Du bist irgendwie zu weit gegangen.
Irgendwie einen Schritt zu schnell und schon wieder nicht nachgedacht.   

Drei Stunden später und der Tag ist vorbei und alles mit ihm. Morgen werde ich den ganzen Tag dazu brauchen es zu tun.      

Das Abheben des Höhrers und das Eintippen einer berreits auswendig könnenden Nummer fiel mir noch nie so schwer. Ehrlich.

 

 

Da ist eine Revolution in mir drin.

Millionen kleiner Demonstranten.

Ich bin die Polizei und zertrümmer meinen Kopf.

 

 

 

9.1.09 21:00


Hamburg. Demonstration gehen die Bombenangriffe auf Palästina. Die Straßen sind voll. Die Polizei geht vorran.
 
"Da will man Samstags mal in Ruhe einkaufen...", höre ich eine Frau neben mir sagen.
ja. es ist schon tragisch, wenn der Tod anderer Menschen in einem anderen Land einem selbst in 'seinem' Land einem den samstäglichen Einkaufsbummel versaut.
 
 
 
...
 
"Aufwiedersehen Menschlichkeit. Aufwiedersehen Mitgefühl. Euch fraß der Egoismus, die Blindheit, die Dummheit und vieles mehr."
 
"Hallo Anzeichen von Kopfverlust."
 
verreckt verreckt verreckt
17.1.09 22:33


Halt mich fest
 
 
 
 
 
Ich ertrinke.
 
 
 
19.1.09 20:24


Was glaubst du eigentlich wer du bist,
 
gerade das zu tun,
was du bei anderen bemängelst,
weshalb du sie im regen stehen lässt,
weswegen du dich aufführst wie der größte Vollpfosten ÜBERHAUPT.
 
 
Wann hast du deinen Kopf verloren,
wann hast du aufgehört zu denken?
 
 
29.1.09 15:07


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